0:3 in Lüneburg – Das war leider nichts

Das Auswärtsspiel unserer SWD Powervolleys am Freitagabend in Lüneburg lässt sich ebenso kurz zusammenfassen, wie das Spiel war. Drei Sätze, kein mal die 20 Punkte erreicht, das war schnell vorbei. Damit sind nicht nur die nächsten Punkte für die Tabelle weg, sondern auch die Top 4.

Schnell in die falsche Richtung

Unsere Mannschaft konnte im ersten Satz nur in den ersten Ballwechseln mithalten. Spätestens in der Mitte des Satzes zog die SVG davon. Die Dürener Annahme kam mit dem hohen Aufschlag- und Angriffsdruck der Gastgeber nicht zurecht. Daher hatte Leo als Zuspieler auch eine schwierige Situation. So entstanden meistens nur harmlose Powervolleys-Angriffe, die Lüneburg mit seinem Block oder spätestens in der Annahme relativ leicht stoppen konnte. Als dann der SVG-Diagonale Ketrzynski noch einige Asse schlug, war der Satz endgültig verloren – 15:25.

Schlecht angefangen, schlecht weitergemacht

In den nächsten beiden Sätzen änderte sich kaum etwas an der Unterlegenheit unserer Jungs. Erneut zogen die Lüneburger nach wenigen Ballwechseln davon. Sie brachten ihr starkes Spiel durch, während unsere Mannschaft einfach nicht aus dem negativen Lauf hinaus kam. Seba schlug aus dem Frust heraus den einen oder anderen erfolgreichen Angriff, aber auch er kam nicht über 50% Angriffsquote. 18:25 und 17:25 endeten die Sätze zwei und drei aus Dürener Sicht. Da kann man gar nicht viel beschreiben. Es war von Anfang bis Ende ein einseitiges Spiel, leider mit unserem Team auf der Verlierer-Seite.

Top 4 weg, Platz 5 gefährdet

Nach dieser 0:3-Niederlage steht nun auch rechnerisch fest, dass die SWD Powervolleys nicht mehr in die Top 4 der Hauptrunde kommen können. Sie haben jetzt sieben Punkte Rückstand auf die Häfler, die am Samstag spielen, und es bleiben nur noch zwei Spiele. Nächste Woche Sonntag geht es zu den „Biwos“ und am 9. März zum Abschluss der Hauptrunde gegen Berlin. Da könnten die Jungs auch noch auf den sechsten Platz abrutschen, da Herrsching das leichtere Restprogramm hat.

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Fotos: Rudi Bartgens

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