3:0 gegen VCO – Spiel war deutlich, Tabelle wird eng

Wenn man sich ein Spiel zwischen einem Spitzenteam wie unseren SWD Powervolleys und den Junioren des VCO ansieht, dann weiß man, dass es wahrscheinlich nicht spannend wird. Auch am heutigen Sonntag war der zweite Teil des Doppelspieltags eine deutliche Sache. Richtig eng wird es hingegen jetzt am oberen Ende der Bundesliga-Tabelle.

Langsam den Druck erhöht

Unsere Jungs begann das Duell wie am Vortag mit den Spielern, die sonst etwas weniger Einsatzzeit bekommen. Zunächst gingen sie es langsam an. Sie ließen die Junioren mitspielen, die durchaus ihre Qualitäten zeigten. Doch als die Punktzahlen den zweistelligen Bereich erreichten, gingen sie immer deutlicher auseinander. Sjors und Ryan sorgten für die nötigen Punkte, wobei letzterer in einer Szene auch noch als Künstler im Zuspiel auffiel. Außerdem entwickelte sich die Blockwand mit Philipp und Petteri im Laufe des Spiels zum unüberwindlichen Hindernis für den Nachwuchs. Nach einem 25:17 im ersten Satz wurde es anschließend einstellig (25:9), auch weil ein paar Kracher im Aufschlag für Aufsehen sorgten.

Erst große Verwirrung, dann Pflicht erfüllt

Bis zum 7:2 im dritten Satz blieb es einseitig. Dann sorgten nicht die sportlichen Aktionen, sondern eine ungewöhnlich lange Unterbrechung für Verwirrung. Zunächst schien die Schiedsrichterin einen Aufstellungsfehler der Gäste zu bemängeln. Dann diskutierten Spieler, Trainer, Schiedsgericht und andere Beteiligte. Ratlosigkeit bei den Fans. Irgendwann ging es mit 7:3 weiter und später hieß es, ein Punkt für VCO sei vergessen worden. Aber egal, worum es ging. Unsere Mannschaft ließ sich davon nicht vom Weg abbringen. Bis auf einen Doppelpass zwischen Ryan und Sjors passierte nicht mehr viel, bevor das Spiel mit einem 25:18 endete.

Drei Teams, ein Punkt Unterschied

Während die Zahlen im heutigen Spiel also deutlich unterschiedlich waren, sind in der Tabelle keine großen Unterschiede nicht mehr zu erkennen. Jedenfalls bei den ersten drei Teams. Die SWD Powervolleys stehen zwar weiterhin hinter Lüneburg und Berlin auf dem dritten Rang, haben aber auf die beiden Konkurrenten, die nach ihrem direkten Duell gestern punktgleich sind, nur noch einen Punkt Rückstand. Auf uns wartet am Samstag (31. Januar) schon das nächste Heimspiel. Dann kommen die Grizzlys aus Giesen nach Düren.

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