Am heutigen Freitagabend kehrten unsere SWD Powervolleys nach der bitteren Pleite in Ludwigsburg zurück aufs heimische Spielfeld. In der Arena war das Ergebnis gegen die Volleys Goats Mitteldeutschland deutlich besser, nämlich ein standesgemäßer 3:0-Sieg. Aber spielerisch war es nach dem guten ersten Satz nur noch teilweise überzeugend. Aber ein Arbeitssieg ist immerhin besser als gar keiner.
Starke Reaktion im ersten Satz
Schon nach dem zweiten Aufschlag war klar, dass es heute besser laufen würde als am Sonntag. Denn zu dem Zeitpunkt hatten unsere Jungs schon genauso viele Asse wie im ganzen vorherigen Spiel, nämlich eins. Auch sonst lief es gut. Die Annahme stand gut und die drei Kontakte sahen wieder flüssig aus. Da stand wieder die gute Version unserer Mannschaft auf dem Feld. Sie zog schnell auf 7:2 davon und ließ dem Gegner aus dem Osten keine Chance. Nur beim Verwandeln des Satzballs hakte es kurz. 25:18, so hatten wir uns die Reaktion heute gewünscht.
Wieder zu viele Fehler
So dominant wie im ersten Satz blieben unsere Jungs im restlichen Spiel leider nicht. Sie gingen zwar auch im zweiten Satz wieder mit 3:0 in Führung. Aber die Gäste kämpften sich erst auf 15:16 aus ihrer Sicht heran und gingen sogar mit 20:19 in Führung. Da mussten wir am Ende ein bisschen um den Satzgewinn zittern. Aber obwohl unsere Mannschaft in der Phase wieder ziemlich viele unnötige Fehler machte, wurde das zum Glück nicht bestraft. Der Satz ging mit 25:23 an Düren.
Im dritten Satz war es ähnlich. Unser Team spielte zu ungenau und der Gegner hielt das Spiel offen. Doch als die Goats direkt hintereinander ihre Challenges vergaben, holte sich unsere Mannschaft den nötigen Vorsprung, den sie am Ende mit einem 25:22 ins Ziel brachte.
Hoffen auf Patzer der Häfler
Mit dem 3:0-Sieg und den drei Punkten haben die SWD Powervolleys im Fernduell mit Friedrichshafen vorgelegt. Die Häfler spielen am Samstag gegen Haching und danach noch gegen Giesen und die Netzhoppers. Irgendwo in diesen drei Partien müssen sie mindestens einen Punkt liegen lassen, damit unsere Mannschaft noch auf den dritten Tabellenplatz zurückkehren kann. Doch das ist eher unwahrscheinlich. Für uns geht es jedenfalls am Mittwoch schon weiter mit dem Heimspiel gegen die Netzhoppers
Mehr dazu im Netz
- Spielbericht der SWD Powervolleys
- Fotogalerie der SWD Powervolleys
- Informationen der VBL


