Moskitos
Fanclub der SWD Powervolleys Düren

Die Saison 2020/21, die am heutigen Samstagabend mit dem ersten Spieltag begonnen hat, ist auf jeden Fall eine besondere Spielzeit. Wir wissen natürlich noch nicht, was unsere vielversprechend aussehende Mannschaft sportlich erreichen wird. Doch allein die Auswirkungen der Covid19-Pandemie sorgen dafür, dass einiges anderes läuft als gewohnt. Dazu gehört, dass die Moskitos vorerst auf Auswärtsfahrten verzichten. Deshalb waren sie auch beim Auftaktspiel unserer SWD Powervolleys leider nicht vor Ort in der Max-Schmeling-Halle, sondern verfolgten das traditionsreiche Duell vor den heimischen Bildschirmen im Livestream.

1 für Düren Danke
1 für Düren Danke

Vor einer Woche wurde die Bundesliga-Saison vorzeitig abgebrochen. Wir können nun keine Playoff-Spiele erleben, die nach dem jüngsten Aufschwung unserer SWD Powervolleys sicherlich sehr spannend geworden wären. Wir haben nun eine noch längere Pause. Aber die Entscheidung war angesichts der jüngsten Entwicklungen unvermeidbar und sinnvoll.

Wir möchten jetzt nochmal ausführlich Danke sagen an unsere Mannschaft und alle Beteiligten drumherum. Danke Björn Andrae, Michael Andrei, Blair Bann, Ivan Batanov, Egor Bogachev, Tobias Brand, Tim Broshog, Eric Burggräf, Sebastian Gevert, Tomáš Kocian-Falkenbach, Lukas Maase, Philipp Schumann und Niklas Seppänen. Wir hatten in den letzten Monaten sehr viel Spaß mit euch. Auch wenn es sportlich manchmal nicht erfolgreich war, sind wir euch gerne in alle Ecken der Republik gefolgt, weil ihr immer gezeigt habt, dass ihr als Team sehr gut harmoniert.

Als die vier Dürener Fans am Sonntagnachmittag in der Georg-Schäfer-Sporthalle in Eltmann ankamen, gab es zunächst mal weitere schlechte Nachrichten. Der zuletzt so starke Ivan Batanov hatte sich kurzfristig auch noch verletzt. Damit stand kein gelernter Libero mehr zur Verfügung und Niklas Seppänen, der lange Zeit selbst verletzt war, rückte auf diese wichtige Position. Unter diesen Voraussetzungen wäre ein Satzverlust für unsere SWD Powervolleys durchaus verständlich gewesen. Doch die Jungs hatten offensichtlich keine Lust auf ein unnötig langes Spiel und schafften trotz aller personeller Probleme einen klaren 3:0-Sieg gegen den Tabellenletzten.

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