Moskitos
Fanclub der SWD Powervolleys Düren

Nachdem es zu Saisonbeginn noch die eine oder andere schwächere Leistung gegeben hatte, haben unsere SWD Powervolleys mittlerweile offensichtlich den richtigen Schwung gefunden. Genau eine Woche nach dem 3:0-Pokalerfolg in Lüneburg gab es auch am Samstagabend in Tübingen gegen den TV Rottenburg einen Auswärtssieg ohne Satzverlust. Erfreulich zu sehen war bei diesem Spiel vor allem, dass die Jungs in schwierigen Situationen die Nerven behalten und die richtigen Lösungen gefunden haben.
In der Dürener Aufstellung gab es zwei auffällige Veränderungen zu sehen: Michael Andrei und Sebastian Gevert blieben bis auf wenige Ballwechsel diesmal draußen. Nicht wegen Verletzungsproblemen o.ä., sondern weil Stefan Falter seinen breit besetzten Kader nutzen wollte. Lukas Maase und Philipp Schumann, die ihre Chance bekamen, präsentierten sich dabei ebenso gut wie der Rest des Teams.
Die Rottenburger zeigten, dass sie vor allem defensiv ähnlich stark kämpfen können, wie wir es zuletzt zum Beispiel auch von den Giesenern gesehen hatten. Der TVR hatte letzte Woche nicht zufällig die Alpenvolleys aus dem Pokal geworfen. So schafften es die Gastgeber, nach einer Dürener 10:4-Führung im ersten Satz zurückzukommen. Allerdings nutzten sie die Satzbälle, die sie in der Verlängerung hatten, nicht. Unsere Mannschaft blieb ruhig und gewann 32:20.
Im nächsten Satz zeigte sich ein ähnliches Bild. Düren geht in Führung, punktet und jubelt. Rottenburg kämpft stark, hält den Abstand knapp, kommt aber nicht vorbei. 25:22 für unsere Mannschaft. Diese geriet im dritten Satz 5:8 im Rückstand, nutzte aber dann die Unruhe, die entstand, als sich die Hausherren über eine Schiedsrichterentscheidung aufregten. Die SWD Powervolleys drehten den Rückstand und brachten am Ende eine knappe Führung ins Ziel. 25:23 und damit wieder 3:0 gewonnen.
Das erfolgreiche Spiel war damit der Höhepunkt eines schönen Tages, der vor und nach dem sportlichen Geschehen auch wieder von der Fanfreundschaft zwischen den Moskitos und den Rottenburger Anhängern geprägt war. Wir kommen immer wieder gerne zu euch in den Süden.
Nächste Woche geht es dann richtig rund. Am Donnerstagabend findet das Sport1-Heimspiel gegen Herrsching statt und anschließend geht es nach Berlin, wo wir am Samstag das nächste Auswärtsspiel erleben und weitere Freunde treffen werden.

 

Unsere SWD Powervolleys waren zum Pokal-Achtelfinale am Samstagabend als Mannschaft angetreten, die bisher nur zu Hause punktete und auswärts zweimal deutlich unterlegen war. Sie verließen die Gellersenhalle als Mannschaft, die die heimstarken Lüneburger in ihrer kleinen, lauten Spielstätte mit 3:0 besiegte. Was für ein Spiel! Zur Belohnung gab es bei der Auslosung am Sonntagabend ein Heimspiel fürs Viertelfinale und das direkt mit der Möglichkeit zur Revanche gegen die United Volleys Frankfurt.
Die Partie in Lüneburg entwickelte sich aus Dürener Sicht schnell in die richtige Richtung. Unsere Mannschaft erspielte sich im ersten Satz einen deutlichen Vorsprung und im Gegensatz zu den bisherigen Partien in dieser Saison schaffte sie es auch, die Führung zu behalten. Viel Druck im Aufschlag, ein Sebastian Gevert mit einer eindrucksvollen Quote im Angriff, gut eingesetzt von Tomáš Kocian-Falkenbach, dazu noch gute Blocks von Tim Broshog und Michael Andrei sowie die Erfahrung eines Björn Andrae – dieser Offensive hatte die SVG Lüneburg nicht allzu viel entgegenzusetzen. Düren gewann den ersten Satz 25:20.
Das sah schon mal sehr gut aus und wir brauchten nicht zu zittern. Da war der Wunsch für den weiteren Spielverlauf schnell formuliert: das Ganze noch zweimal bitte. Die Jungs auf dem Feld erfüllten uns den Wunsch. Die Sätze Nummer zwei und drei liefen ähnlich gut. Mit einer weiterhin sehr starken Leistung ließ unsere Mannschaft dem Gegner, der uns in den vergangenen Jahren gerade auswärts schon einige Mal Probleme bereitet hatte, letztlich keine Chance. Ein zweites 25:20 und ein abschließendes 25:21 vervollständigten den überraschend deutlichen Auswärtssieg.
Während die mitgereisten Dürener Fans noch auf dem Heimweg waren, erfolgte am frühen Sonntagabend die Auslosung fürs Viertelfinale. Da war der Jubel nochmal groß, als die Kugel der SWD Powervolleys auf eine Position mit einem Heimspiel gezogen wurde. Zu Gast werden am 20. November die United Volleys sein. Das ist dann auch gleich die Möglichkeit zur Revanche für das 0:3 in Frankfurt. Wir haben ja jetzt gesehen, was unsere Mannschaft leisten kann, egal wo.

Was für ein Spiel! Nur drei Tage nach der bitteren 0:3-Niederlage in Hildesheim haben die SWD Powervolleys genau die richtige Antwort gegeben. Sie gewannen am Sonntagabend das Spitzenspiel gegen die Hypo Tirol Alpenvolleys mit 3:1. Dabei war das zu sehen, was sich alle Beteiligten und Zuschauer gewünscht hatten, nämlich eine klare Leistungssteigerung.
Schon in den ersten Minuten konnten wir erkennen, dass unsere Mannschaft an diesem Sonntagabend viel besser auftrat als drei Tage zuvor. Sie kam schnell in Schwung, übernahm die Führung und zeigte den Gästen, dass für sie hier nichts zu holen sein sollte. Nach der Dürener Führung verlief der erste Satz knapp, doch das 25:23 ließen sich unsere Jungs nicht nehmen.
Im zweiten Satz wurde das Spiel noch besser und nicht nur Sebastian Gevert präsentierte sich erfolgreich. Auch Björn Andrae mit all seiner Erfahrung und der Mittelblock mit Michael Andrei und Tim Broshog sorgten für viele Punkte. Die Alpenvolleys, die nach eigener Aussage das Playoff-Finale anstreben, stießen in der Arena Kreis Düren auf großen sportlichen Widerstand. 25:21 gewann unsere Mannschaft den zweiten Satz und sorgte für immer größere Begeisterung bei den Fans.
Die Zuschauer sahen auch im dritten Satz eine starke Leistung der SWD Powervolleys. Ein 3:0-Sieg schien möglich und die Endphase dieses Spielabschnitts wurde richtig spannend. 23:23 stand es, als Sebastian Gevert am Aufschlag war. Matchball für Düren, leider vergeben und doch noch 24:26 verloren.
Am Anfang des vierten Satzes drohte das Spiel beim Stand von 1:4 kurz zu kippen. Allerdings reagierte unsere Mannschaft schnell. Nun zeigte sie ihr ganzes Potenzial und nahm den Gegner mit starken Angriffen und Monsterblocks auseinander. Sie zog unaufhaltsam davon und führte 16:9. Anschließend gelangen den Alpenvolleys nur noch wenige Punkte und mit einem 25:17 krönten die SWD Powervolleys ihren starken Auftritt.
Eine ähnlich gute Leistung brauchen sie auch bei den beiden Aufgaben, die ihnen nächste Woche bevorstehen. Am Mittwoch sind sie bereits bei den United Volleys in Frankfurt zu Gast und am nächsten Samstag steht das Pokal-Achtelfinale in Lüneburg auf dem Programm.

Drei Tage nach dem 3:1-Erfolg gegen die Alpenvolleys mussten unsere SWD Powervolleys bei den ähnlich stark eingeschätzten United Volleys in Frankfurt antreten. Das Auswärtsspiel am Mittwochabend endete nicht mit erneutem Jubel, sondern mit einer relativ klaren 0:3-Niederlage.
Im ersten Satz sorgten die Gastgeber schnell für klare Verhältnisse. Nur kurz war das Spiel ausgeglichen, bevor der Druck, den die Frankfurter im Aufschlag und Angriff ausübten, für unser Team zu groß wurde. Auf der Dürener Seite wackelte die Annahme, weshalb der Spielaufbau zu unruhig war, um effektive Angriffe ausführen zu können. 16:25, klare Sache.
Der zweite Satz bereitete uns dann über weite Strecken mehr Freude. Die Moskitos vor Ort, die von einem „Philipp-Schumann-Fanclub“ im Gästeblock lautstark unterstützt wurden, und die daheim mitfiebernden Dürener Fans sahen besser auftretende SWD Powervolleys. Mehr Aufschläge gingen ins Feld statt dahinter und aus einer stabileren Annahme entstanden bessere Angriffe. Düren übernahm die Führung, lag bei der zweiten Auszeit 16:12 vorne und strebte dem Satzgewinn entgegen. Doch die Frankfurter hatten etwas dagegen. Sie kamen erst heran und zogen dann sogar noch davon. So ging leider auch dieser Satz verloren – 22:25.
Nach der Zehn-Minuten-Pause gingen die ersten drei Punkte des dritten Satzes an Frankfurt. Unsere Mannschaft ließ sich von diesem Fehlstart zunächst nicht beeindrucken und drehte den Spielstand zu einer 9:8-Führung. Leider wurde daraus sofort wieder ein Rückstand. Die stark auftretenden United Volleys ließen unser Team anschließend nicht mehr richtig ins Spiel kommen. Gegen Ende des Satzes blitzte zwar kurz nochmal etwas Hoffnung auf, als die SWD Powervolleys etwas herankamen, doch letztlich wurde es ein 20:25.
Am Samstag gibt es bereits die nächste Chance auf den ersten Auswärtssieg in dieser Saison – und es wäre ein äußerst wichtiger Sieg. Die Partie in Lüneburg ist nämlich ein KO-Spiel im Achtelfinale des DVV-Pokals.

 

Hildesheim hat einiges zu bieten, beispielsweise den Dom und einen schönen Marktplatz. Das Volleyballspiel in der dortigen Volksbank-Arena gehört aus Dürener Sicht leider nicht zu den Erlebnissen, die positiv in Erinnerung bleiben. Denn unsere SWD Powervolleys kassierten dort gegen die Helios Grizzlys Giesen eine überraschende 1:3-Niederlage.
Bereits in der vergangenen Saison hatten wir bei den Auswärtsspielen im DVV-Pokal und in der Bundesliga gesehen, dass die Giesener, die damals als Aufsteiger unterwegs waren, ein unbequemer Gegner sind. Das wurde gestern umso deutlicher. Vor den Kameras von Sport1 traten die Gastgeber mit einer starken Defensive, guten Blocks und druckvollen Angriffen auf. Damit bereiteten sie unseren Jungs große Probleme. Unserer Mannschaft, bei der Blair Bann nach seiner Verletzung wieder auf dem Feld stand, fiel es sehr schwer, sich gegen diesen hartnäckig kämpfenden Gegner durchzusetzen. Sie kam einfach nicht richtig in Schwung.
Der erste Satz ging deshalb mit 20:25 verloren. Im zweiten Satz lief es etwas besser, die Zwischenstände wurden knapper und Sebastian Gevert, der an diesem Abend erfolgreichster Dürener Punktesammler war, sorgte für einige erfolgreiche Angriffe. Dennoch drehte unsere Mannschaft den Rückstand erst im letzten Moment zum 25:23. Der dritte Satz bot aus Dürener Sicht leider wenig Erfreuliches, weil die Grizzlys sich relativ deutlich absetzten und 25:20 gewannen. Im vierten Satz keimte bei den Dürener Fans vor Ort und vor den Fernsehern vorübergehend neue Hoffnung. Doch nach dem 4:1-Vorsprung unserer Jungs kamen die Gastgeber zurück und siegten auch in diesem Satz 25:20. Damit stand unsere 1:3-Niederlage fest.
Bereits am Sonntagabend um 18.00 Uhr gibt es die Chance für die SWD Powervolleys, sich erfolgreicher zu präsentieren. Mit den Hypo Tirol Alpenvolleys kommt allerdings ein hochkarätiger Gegner in unsere Arena.

Zum Seitenanfang