Moskitos
Fanclub der SWD Powervolleys Düren

1 für Düren Danke
1 für Düren Danke

Vor einer Woche wurde die Bundesliga-Saison vorzeitig abgebrochen. Wir können nun keine Playoff-Spiele erleben, die nach dem jüngsten Aufschwung unserer SWD Powervolleys sicherlich sehr spannend geworden wären. Wir haben nun eine noch längere Pause. Aber die Entscheidung war angesichts der jüngsten Entwicklungen unvermeidbar und sinnvoll.

Wir möchten jetzt nochmal ausführlich Danke sagen an unsere Mannschaft und alle Beteiligten drumherum. Danke Björn Andrae, Michael Andrei, Blair Bann, Ivan Batanov, Egor Bogachev, Tobias Brand, Tim Broshog, Eric Burggräf, Sebastian Gevert, Tomáš Kocian-Falkenbach, Lukas Maase, Philipp Schumann und Niklas Seppänen. Wir hatten in den letzten Monaten sehr viel Spaß mit euch. Auch wenn es sportlich manchmal nicht erfolgreich war, sind wir euch gerne in alle Ecken der Republik gefolgt, weil ihr immer gezeigt habt, dass ihr als Team sehr gut harmoniert.

Als die vier Dürener Fans am Sonntagnachmittag in der Georg-Schäfer-Sporthalle in Eltmann ankamen, gab es zunächst mal weitere schlechte Nachrichten. Der zuletzt so starke Ivan Batanov hatte sich kurzfristig auch noch verletzt. Damit stand kein gelernter Libero mehr zur Verfügung und Niklas Seppänen, der lange Zeit selbst verletzt war, rückte auf diese wichtige Position. Unter diesen Voraussetzungen wäre ein Satzverlust für unsere SWD Powervolleys durchaus verständlich gewesen. Doch die Jungs hatten offensichtlich keine Lust auf ein unnötig langes Spiel und schafften trotz aller personeller Probleme einen klaren 3:0-Sieg gegen den Tabellenletzten.

Hamburg ist die Stadt zwischen Schiffen und Reeperbahn, zwischen Miniaturwunderland und Elbpharmonie. Es gibt also viele Gründe in die Stadt im Norden zu fahren. Doch wir waren am Wochenende natürlich vor allem dort, um das Auswärtsspiel unserer SWD Powervolleys gegen die SVG Lüneburg zu sehen. Die Lüneburger haben ihre Spiele derzeit in die CU-Arena verlegt.

Unsere Mannschaft trat mit dem Selbstbewusstsein an, das sie am Dienstag beim Heimspiel gegen Berlin gewonnen hatte. Doch die Partie begann erstmal mit einem Schock. Nach dem zweiten Ballwechsel lag Tobias Brand auf dem Boden. Durch eine noch unklare Verletzung am Fuß musste er früh raus. Egor Bogachev kam rein und machte mit seinen Mitspielern viel Druck. Nach der ersten technischen Auszeit konnten die Lüneburger nicht mehr mithalten. Unsere Annahme um den immer stärkeren Libero Ivan Batanov stand stabil, hielt die Bälle im Spiel und vorne ließen es die Jungs krachen. 25:15 im ersten Satz, das war deutlich.

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