Moskitos
Fanclub der SWD Powervolleys Düren

Mit der Niederlage gegen die Alpenvolleys endete für uns nicht nur die Saison 2017/18. Wie wir heute erfahren haben, war es auch das letzte Spiel einer großartigen Karriere. Unser langjähriger Kapitän Jaromir Zachrich beendet seine aktive Zeit als Spieler. 2010 kam Jaro nach Düren, nachdem er vorher u.a. für Moers, Eltmann und Berlin gespielt hatte. Allein schon an den Namen der Vereine, die heute teilweise gar nicht mehr aktiv sind, merkt man, wie lang das her ist. Er hat unsere Mannschaft als hervorragender Kapitän zu dritten Plätzen in der Bundesliga geführt und zu vielen Erfolgen in den Pokalwettbewerben beigetragen. Auch in der Nationalmannschaft hat er seine Qualitäten gezeigt. Jaro hat uns aber nicht nur sportlich, sondern auch menschlich beeindruckt. Er ist immer ansprechbar, zeigt sich als freundlicher und höflicher Mensch und spricht - wenn es nötig ist - auch Dinge offen an, die gerade schieflaufen. Jaro, deshalb sagen wir nun noch mal ganz deutlich Danke für alles, was du sportlich und menschlich in Düren geleistet hast. Wir freuen uns auch, dass du Düren und den SWD Powervolleys trotz des Karriereendes treu bleibst.

Abschied von Jaromir Zachrich
Abschied von Jaromir Zachrich; Foto: Rudi Bartgens

Wenige Tage zuvor wurde ein weiterer Abschied vermeldet. Blair Bann verlässt die SWD Powervolleys. Die Auszeichnung als bester Libero der Welt(liga), die Blair im vergangenen Sommer erhalten hat, sagt schon alles, über seine sportliche Klasse. Unser kanadischer Libero ist nicht nur ein sehr starker Spieler. Er hat auch viel dazu beigetragen, die Mannschaft zu führen und vor allem in der Defensive zu organisieren. Außerdem hat er immer für gute Laune gesorgt. Jeder Trainer, jeder Mitspieler und natürlich auch jeder Fan kann sich sehr glücklich schätzen, solch einen Spieler im Team zu haben. Wir wissen noch nicht, wohin Blairs Weg geht. Aber auch an ihn geht ein großes Danke! Thank you, Blair, for everything! We hope to see you again soon!

Abschied von Blair Bann
Abschied von Blair Bann; Foto: Rudi Bartgens

 

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