Moskitos
Fanclub der SWD Powervolleys Düren

In Lüneburg, in Innsbruck, in Friedrichshafen und beim Pokalspiel in Berlin – überall wo unsere SWD Powervolleys in dieser Saison bisher außerhalb der eigenen Arena angetreten waren, gelang ihnen kein Sieg. Aber an diesem Sonntag sollte es endlich klappen mit dem ersten Auswärtssieg. Schließlich ging es zum sieglosen Tabellenletzten nach Solingen. Da war unsere Mannschaft klarer Favorit.

Im ersten Satz war die Rollenverteilung auf dem Spielfeld zunächst noch nicht so deutlich zu erkennen. Nachdem sich unser Team genauso wie das Dutzend angereister Dürener Fans durch den Schnee zum Spielort gekämpft hatte, verlief der Satz ausgeglichen. Die Bergischen Volleys, bei denen überraschend unser ehemaliger Spieler Ossi Rumpunen auftauchte, brauchen dringend einen Sieg und wehrten sich entsprechend, doch am Ende setzten sich unsere Jungs doch mit 25:21 durch.

Ab dem zweiten Satz wurde deutlicher, warum unsere Mannschaft als Favorit angetreten war. Mit starken Aufschlägen und Angriffen zwang sie die Solinger zu immer mehr Fehlern und der Spielstand entwickelte sich klar zu unseren Gunsten. Vereinzelte starke Angriffe der Gastgeber konnten den Dürener Lauf nicht stoppen. Mit 25:17 gewann unsere Mannschaft auch diesen Satz.

Nach der Zehn-Minuten-Pause wehrten sich die Bergischen Volleys nochmal etwas hartnäckiger und übernahmen die Führung. Als unsere Mannschaft den Punkt zum 6:7 erzielte, kam Karli Allik an den Aufschlag. Zu diesem Zeitpunkt ahnte noch niemand, was wir in den nächsten Minuten zu sehen bekommen sollten. Denn Karli schlug nicht nur ein Ass, sondern gleich mehrere. Auch seine anderen Aufschläge brachten den Gegner sehr durcheinander. Erst beim 18:7 landete sein Service im Netz. Was für eine Serie! Das Spiel war damit natürlich entschieden. 25:11 war das Endergebnis des dritten Satzes.

Am Geburtstag unseres Co-Trainers Justin Wolff, der lange in Solingen tätig war, konnten wir also den ersten Auswärtssieg dieser Saison feiern. Damit festigen die SWD Powervolleys den vierten Tabellenplatz. Eine Woche nach dem Sieg beim Schlusslicht geht es am nächsten Sonntag zum Tabellenvorletzten – der heißt TV Rottenburg.

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